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MPU-Beratung bei Alkohol

Sie haben die Seite „Individuelle MPU-Beratung bei Alkohol“ aufgerufen und müssen vielleicht wegen einer oder mehrerer Alkoholfahrten zur MPU.

Wahrscheinlich sind Sie dann bei einer Alkoholfahrt mit über 1,6 Promille erwischt worden, oder Sie sind mehr als einmal mit geringeren Promillewerten aufgefallen.

Seit „Menschengedenken“ wird bei uns Alkohol getrunken. Fast überall und zu jeden passenden und unpassenden Gelegenheiten wird Alkohol angeboten. Bei kaum einer Feier fehlt Alkohol.

Als akzeptierte „Volksdroge“ gibt es diese überall und zu jeder Zeit, rund um die Uhr, zu kaufen – in Supermärkten, Gaststätten, Kneipen, Tankstellen etc.

Aber: Viele Menschen trinken zu viel Alkohol!

Man schätzt, dass über 10 Millionen (10.000.000 Millionen) Menschen in Deutschland einen riskanten Alkoholkonsum haben.
1,5 Millionen davon sind akut alkoholabgängig, der Alkoholmissbrauch liegt bei ca. 2,7 Millionen.
Betroffen sind alle Schichten!

Jeder Mensch durchläuft in der Phase seines Lebens Problemsituationen, in denen er Gefahr läuft, nicht damit fertig zu werden.

Auf solche schwierigen Lebensabschnitte reagiert jeder Mensch anders; der eine bekommt eine Depression, der andere lässt „alles stehen und liegen“, wieder ein anderer sucht Erleichterung und Entspannung im Alkohol.

Oft dauert es Jahre bis zu einer Alkoholabhängigkeit. Für viele ist es ein unmerklicher Prozess.

Natürlich muss nicht immer ein Problem, ein Konflikt der Auslöser für einen übermäßigen Alkoholkonsum sein. Auch der sogenannte „Geselligkeitstrinker“ kann langsam eine Alkoholproblematik entwickeln.

Wenn Sie vielleicht „nur“ mit niedrigen Werten erwischt worden sind – die evtl. „nur“ etwas über den gesetzlich vorgeschriebenen Grenzen liegen, werden Sie vielleicht sagen: „Alle fahren mit Alkohol, ich hab` halt` nur Pech gehabt!“

Aber: Wie sieht das der MPU-Gutachter?

Der Psychologe möchte von Ihnen bei der MPU davon überzeugt werden, dass Sie nie wieder mit Alkohol fahren werden.
Dem MPU-Gutachter gegenüber zu beteuern „ich fahre ganz bestimmt nicht mehr alkoholisiert Auto, das war mir eine Lehre“, reicht sicher nicht aus, den MPU-Gutachter auch zu überzeugen.

Um sich in ein positives Licht zu stellen, übertreiben die meisten und erklären: „Ich habe noch nie viel Alkohol getrunken – das war eine Ausnahme.“

Solch eine Aussage nimmt natürlich kein MPU-Gutachter ab.

Was verlangt der MPU-Gutachter nun von Ihnen – was erwartet er?

Totale Abstinenz? – oder zurück zum „normalen Trinken“, zum „Kontrollierten Trinken“?

Manchmal ist es sicher noch möglich, zum „Kontrollierten Trinken“ zurückzukommen – vom problematischen Trinken zum kontrollierten Trinken.

Wenn Sie davon überzeugt sind, dass es besser für Sie ist, ohne Alkohol auszukommen, ist völlige Abstinenz der richtige Weg für Sie – oft genug „verlangt“ der MPU-Gutachter dies auch!

Leicht ist dieser Schritt sicher nicht!

Wie sollten Sie nun vorgehen, um sich bestmöglich auf Ihre MPU vorzubereiten?

Auf meiner Seite „Ihre 15 Schritte zurück zum Führerschein“ habe ich dargestellt, wie eine MPU-Vorbereitung idealerweise aussehen könnte.

Auf meiner Seite „MPU-Angebote“ finden Sie meine Angebote übersichtlich dargestellt.

Wenn Sie Fragen zu meinem Angebot haben, rufen Sie mich einfach unter meiner Rufnummer
046 46 / 990 408
an oder benutzen Sie mein Kontaktformular.

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